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Zum Ende der Seite springen Elektro-Billard Replika Projekt
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Cleantex
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Themenstarter Thema begonnen von Cleantex
1.1.9 Nacharbeiten am Spielfeld Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

1. Umbau der Münz-Passage

Beim Gesamttest am Spielfeld hat ein Teil gebockt, denn es sind öfters Münzen hängengeblieben, das am Einlauf von der
hinteren Schiene zu der vorderen Spielfeldfläche. Vielleicht war ich etwas optimistisch die Führung aus nur 2 Messingteilen
zu schneiden. Ich habe zuerst versucht an dieser Stelle zu biegen und erst aufgegeben als die Lötung dort das Handtuch
geworfen hat. smile
Da wurde mir bewußt dass ich ein neues Teil hier anbringen musste, denn die Rampe hatte eine zu starke Biegung, das
einmal weil die Münze nach hinten nicht genug Platz hatte um frühzeitig umzukippen, und anderseits weil die Rampe einfach
zu kurz war. Die muss knapp bis vor die Glasscheibe reichen, damit der Einlauf sicher funktioniert. Man lernt immer wieder
hinzu.
Beides zusammen hat dann die Klemmung verursacht. Jetzt klemmen die bei meinem Totomat auch relativ oft, aber wenn
man so etwas baut dann sollte es auch zu 100% funktionieren. Der Arbeitsaufwand ist nicht mal so groß, allerdings die
Materialschlacht schon, Messing, Blechschere, Knabber, Feilen, Schleifpapier, Thermoband, Zinn, 80W Löter, Gasbrenner,
Biegezangen, Klemmen, Lötwasser, Messingreiniger usw, usw. Die eben geräumten Tische liegen wieder voll. Freude Aber jetzt
klappt die ganze bisherige Mechanik.

Vorher



Nachher



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Armand


01.08.2018 22:52 Cleantex ist offline E-Mail an Cleantex senden Beiträge von Cleantex suchen Nehmen Sie Cleantex in Ihre Freundesliste auf
Cleantex
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2.4.1 Stopper am Scheibenschacht Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

1. Vorbereiten der Montage

Eine Platine muss millimetergenau an ihrem Platz sein, die Gewinnanzeigeplatine mit den Lämpchen die durch das Spielfeld
ragen. Sie bestimmt auch wo noch Platz hinter dem Spielfeld am Fallschacht der Spielmarke vorhanden ist.
Ich hatte schon vier 4x10mm tiefe Löcher gebohrt, als die Platine noch nicht bestückt war, das geht dann viel einfacher.
Jetzt habe ich dort 35mm lange Gewindebolzen eingeklebt, mit Uhu Endfest, also bis morgen muss es so liegen bleiben.
Dazwischen 15mm lange Abstandsröllchen. Stopper und Mikroschalter müssen sich den restlichen Platz teilen.





Auch Chinesenspiegel erfüllen ihren Zweck, hier zur Kontrolle der Ausrichtung an den Lämpchen. Praktisch an Stellen wo
man nicht hinkrabbeln kann.




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Armand


02.08.2018 17:51 Cleantex ist offline E-Mail an Cleantex senden Beiträge von Cleantex suchen Nehmen Sie Cleantex in Ihre Freundesliste auf
Cleantex
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2. Die Halterung

Messing natürlich, was sonst. Augenzwinkern
Diesmal aus einem U-Profil 12x12mm. Die Halterung muss genau mittig sitzen sonst wird der Platz im 10mm Loch vom Spielfeld
zu eng. Sie dient als Führung für den Stopperstift, und zusätzlich werden noch 2 Messing Stellringe mit 2mm Innendurchmesser
benötigt.





Bevor die Stellringe an die Halterung gelötet werden, müssen sie noch an den Stellstift angepasst werden. Wenn man 2mm
Aussendurchmesser und 2mm Innendurchmesser hat, geht das nicht, minimales Spiel muss vorhanden sein. Dafür reicht meist
ein 2,05mm Bohrer aus, man braucht diese perversen Bohrer immer wieder.
Dann müssen sie nur noch in die gleiche Richtung und wenn möglich ohne sie zu verkanten eingelötet werden. Ehrlich,
ich hasse die Fummelei, aber es geht nicht anders.





Für die Befestigung der Halterung am hinteren Spielfeld habe ich 2 Rampa's M3 eingedreht und geklebt (beides). Das ist für mich
die beste Methode. Die Rampa Muffen brauchen wir hier weil man die Möglichkeit haben sollte, die Mechanik bei Bedarf leicht
abmontieren zu können. Darum sind auch die Löcher oben auf 6mm erweitert, um einen Schraubenzieher einstecken zu können. smile




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Armand


13.08.2018 01:15 Cleantex ist offline E-Mail an Cleantex senden Beiträge von Cleantex suchen Nehmen Sie Cleantex in Ihre Freundesliste auf
Cleantex
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3. Der Stopperstift
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So umgefähr sieht mein Verhältnis zum Radsport aus. Ich meine, auch auf einige Adepten in meinen Bekanntenkreis bezogen,
es tut den grauen Zellen weh. Völlig normal, wenn man bedenkt dass der Sauerstoff eigentlich zum Kopf will, aber in die Füsse
gezwungen wird.
Auch aktuelle Schlagzeilen scheinen das zu bestätigen. smile Trotzdem sind unsere Wege sich begegnet.
Das kam so, dass ich nach Schubstangen gesucht habe, die 2mm im Durchmesser haben, aber ein Gewinde am Ende das einen
größeren Durchmesser hat. Und da bin ich bei den Radspeichen gelandet. Alpina (für mich Laien hätte es auch Adidas sein können)
2mm mit am Ende einem FG2,3 Gewinde für die Nippel. Und da fing das Problem erst an.

Warum überhaupt ein Gewinde mit einem größeren Durchmesser? Nun ich hatte eine T-Muffe gefunden mit 2mm innen und
durch das Gewinde sollte der Stopperstift in einem engen Rahmen verstellbar sein. Schliesslich soll er etwa 1,7mm aus dem
Spielfeld ragen, wenn die Scheibe gestoppt wird.
Soweit so gut, die Speichengewinde sind nicht geschnitten sondern gerollt und das macht den Gewindedurchmesser aus.
FG2,3 aha Feingewinde, das dürfte ja kein Problem sein einen solchen Gewindebohrer zu finden um es in die T-Muffe zu schneiden.
Falsch gedacht, FG2,3 ist kein Feingewinde sondern ein
Fahrrad-Gewinde, piep. Und diese Gewindeschneider gibt es nur in Schland
und kosten um die 100 Euro das Stück !
Für ein einziges Gewinde ist mir das zu teuer.
Also musste eine andere Lösung her, und da die Speichen fast nix kosten, habe ich mir gesagt, ok, das ist gehärteter Stahl,
gerollt. Warum nicht versuchen das Gewinde mit einer Opfer-Speiche zu schneiden ?
So habe ich ein Ende der Speiche in den Schraubstock geklemmt, meine Tellermuffe in ein Dreipunktfutter gespannt um genug
Drehmoment zu haben, und so das Gewinde in die Muffe gerollt.





Natürlich mehmals angesetzt um den Messingstaub zu entfernen aber es funktionierte.





Alle Teile von der Stoppermechanik sind jetzt bereit, Stift, T-Muffe, eine leichte Feder, noch ein Stellring und ein Stück von dem
4mm Laborschlauch (Leo, mit deiner Lieferung kann ich 100 Replikas bauen) fröhlich





Und wenn alles zusammengebaut ist, sieht es so aus. Der Stopperstift wird durch die Feder immer ausgefahren sein, es sei denn
der Teller wird durch ein Relais hochgezogen.
Und das Verhüterli am Ende ist nur sehr kurz, reicht aber aus.




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Armand


13.08.2018 18:49 Cleantex ist offline E-Mail an Cleantex senden Beiträge von Cleantex suchen Nehmen Sie Cleantex in Ihre Freundesliste auf
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4. Das Steuer-Relais

Zur Betätigung sowohl elektrisch als auch zum herausziehen vom Stopperstift brauchen wir hier wieder ein bistabiles Relais. Und
konform mit dem Schaltplan werden diesmal 2 Arbeitskontakte benötigt. Von Ruhekontakt kann man ja bei einem bistabilen Relais
nicht sprechen. Diese Relais sind NOS und wurden in einem Schuber zu 20 Stück geliefert. Und bei näherer Hinsicht kam die erste
Überraschung, wie man im Vergleich mit einem 1poligen Relais sieht.





Auf dem nächsten Bild erkennt man es noch besser, der Anschluss für den 2ten Arbeitskontakt liegt fast am Metallaufbau vom
Relais an. Kein Platz für eine Schraube die dann sowieso mit dem Aufbau Kontakt hat. Das ist noch kein Kurzer, aber was soll das ?
Und jetzt könnte man denken, da hat jemand rumgebogen, aber die sind alle so verpackt und passen in ihren Ausschnitt im Schuber.
Also wenn jemand die Lösung kennt, wie man das damals angeschlossen hat, bitte melden. smile





Hier musste eine eigene Lösung her. Ich habe eine Messingschraube geköpft, so bleibt noch etwa 1mm über, und die Schraube
dann von hinten auf den Messingarm gelötet. Hier besteht keine Gefahr dass die Bronzefeder sich ablöst, sie ist an 2 Punkten mit
dem Arm verschweißt.





Ich habe dann noch ein Stück Teflontape (für Mausgleiter) genau an der Stelle hingeklebt, wo die Schraube anstoßen könnte,
auch wenn momentan noch ein Blatt Papier dazwischen passt. Elektrisch jetzt isoliert und durch die angelötete Schraube ist auch die
mechanische Stabilität gesichert.





Die nächste Arbeit ist "Waschen, Schneiden, Föhnen" bezogen auf die bereits genutzten Bastlerwinkel. Also Gelbchromatierung
mit Rostumwandler abwaschen usw.





Was wir noch brauchen ist eine kleine Platine, Pertinax 3mm und Schrauben, Muttern, Lötfahnen.





Und zusammengebaut sieht es dann von vorne so aus





Und von hinten. Wobei die beiden Nylon Langmuttern immer noch epochengerecht sind und wichtig, man kann die Platine mit dem
Relais einfach nach hinten abziehen, was nötig wird wenn die Stoppermechanik ausgebaut werden muss.




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Armand


15.08.2018 16:31 Cleantex ist offline E-Mail an Cleantex senden Beiträge von Cleantex suchen Nehmen Sie Cleantex in Ihre Freundesliste auf
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5. Die Hochzeit

Zuerst aber ein Foto wo die Spielmarke auf dem normal ausgefahrenen Stopperstift liegt, und man sieht, dass es passt.





Nach dem Anbau des Relais-Trägers an die richtige Position funktioniert auch das Einfahren vom Stopperstift. Angehoben vom
Hebelarm des Relais an der Tellermuffe. Und bleibt auch in dieser Lage ohne angelegte Spannung, da der im Relais eingebaute
Permanentmagnet eine stabile Positon beidseitig garantiert.
Hier ist es auch so dass ich den Abstand der Tellermuffe zum Spielbrett, vorher an das Relais angepasst habe. Hier braucht man
also keine zusätzlichen Verstellmöglichkeiten.











Möglicherweise mache ich noch ein kurzes Video.


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Armand


18.08.2018 22:10 Cleantex ist offline E-Mail an Cleantex senden Beiträge von Cleantex suchen Nehmen Sie Cleantex in Ihre Freundesliste auf
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2.4.2 Schalter am Scheibenschacht Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

1. Die Qual der Wahl

Die Suche nach einer Lösung, einen Mikroschalter mit Arbeits und Ruhekontakt
durch die Spielmarke zu betätigen, hat sich als schwieriger herausgestellt als
zuerst gedacht.
Der Ausschnitt hat hier 25mm, genau so lang wie an der Auslösung der Münzweiche.
Die Planung war insoweit ja auch beim ersten Schaltplan ein einfacher Kontakt.
Das Problem, die Spielmarke muss den Mikroschalter betätigen, der aber darf diese
nicht am Weiterlaufen behindern, und da liegt der Hase im Pfeffer.
Einfacher wäre an der Stelle eine Viertelkreis-Fräsung gewesen, wobei nach dem
Betätigen, der Stift seitlich verdrängt werden würde. Ein Tipp für die Serie. smile

So sind mir 3 Lösungen eingefallen von einfach bis kompliziert :

a) Variante Warnix I

Der Mikroschalter ragt mit dem dünnen Auslösedraht etwa 0,7mm ins Spielfeld, und
zwar so dass er nach dem Schalten am Ende vom Schlitz verschwindet und die Spielmarke
vorbei lässt.
Problem : Kritische Einstellung auf 1/10tel Millimeter und schnelle Abnutzung am
Draht, nicht wirklich die Lösung.





b) Variante Warnix II ?

Ein 2mm Draht der ähnlich als bei der Münzweiche und als Schleifer ausgebildet ins
Spielfeld ragt und auf der Glasscheibe aufliegt. Beim Vorbeifallen der Spielmarke
wird der Draht etwa 1,7-2mm bewegt, was natürlich nicht reicht um den Mikroschalter
zu betätigen. Wenn man aber jetzt den Hebelarm gegenüber vom Gelenk stark verlängert
auf bis zu 10cm, dann wird der Hebelweg auch länger. Also 2mm Ausschlag auf 20mm Hebelarm
ergeben bis zu 8mm Ausschlag auf der längeren Hebelseite und bei etwa der 80mm Position.
Also rechnen, wie stark ist die Kraft dabei ? Wir brauchen die Impulskraft, die Kraft
beim Aufschlag. Und da kam dann die Ernüchterung. 4gr Spielmarke auf 5cm Fallhöhe
ergeben etwa 4,2gr Impulskraft geteilt durch 80/20, bleibt 1 Gramm bei 8mm Weg, nicht genug
um den Schalter zu betätigen. Aber probieren geht über studieren, also getestet wird sie
auf jeden Fall.

c) Variante Wirdwas III

Es ist die Komplizierteste. Ein Draht, mit einem ins Spielfeld ragendem Stift wird vertikal an
einer beweglichen Stange gelagert, er kann sich frei im Schlitz bewegen, aber nur am unteren
Ende nach aussen gedrückt werden, durch eine Art Zwangssteuerung zusammen mit der Stange die
ähnlich der Münzweiche oben gelagert ist. Eine kleine Messingrolle würde nur unten das Aufklappen
der Stange erlauben, so dass die Spielmarke vorbei fallen kann.
Der Franzose sagt dazu "Usine à gaz" Ein Gaswerk smile , was bedeutet : Funktioniert aber ziemlich
kompliziert.

Kommen wir zu Warnix II

Ich habe das also gebaut, natürlich korrekt und sauber. Und dann kam die Überraschung. Warnix II
hat perfekt funktioniert, ja an mehreren Positionen absolut unkritisch und ein bistabiles Testrelais
sogar mit 12 Volt zuverlässig geschaltet.

Wie aber kann aus Warnix II, Tutalles II werden ? Ich habe das natürlich wissen müssen und die Antwort
gefunden. Das Zauberwort heißt "Spaltkraft"
In Wirklichkeit verhält sich die einfallende Spielmarke wie ein Keil zwischen Drahtparabole und Glas,
das ergibt ein Kraft am Draht von etwa 2,5x dem Gewicht der Spielmarke, also etwa 10gr. Ja man merkt
das sogar wenn man den Draht auf dem Finger liegen hat, wenn die Spielmarke vorbeifällt.

Ein kleines Video beschreibt den Vorgang :



Somit ist das die angewandte Konstruktion, Wirdwas III bleibt in der Schublade. Tutalles II der Sieger.

Von der Spielflächenseite her, der zur Parabole gebogene Draht, ähnlich der Münzweiche.






Auf der Rückseite ist oben eine Führung mit Schlitz, die eigentlich nicht gebraucht wird, da der Draht gut gelagert ist.
Es ist mehr eine Sicherung nicht daran hängen zu bleiben. Deshalb auch an der Spitze.
Nun kann man sich fragen, warum ist der Draht so lang, wenn der Schalter etwa in der Mitte sitzt ?
Es geht eigentlich nur darum genügend Masse zu haben für den Impuls am Schalter.







Unten ist dann reines Recycling, von dieser Lagerung gibt es frühere Fotos, da war einmal die erste gescheiterte
Münzweiche und später eine reine Draht-Alternative zur jetzigen Konstruktion. Hier hat sie nun definitiv ihren Platz gefunden. smile







Auf diesem Bild noch die Gesamtübersicht der mechanischen Teile an der Spielfeld-Rückseite.

Es bleibt nur noch eine freie Ecke, unten rechts. Dorthin kommt die Auszahlungsmechanik. Es ist der letzte Anbau am Spielfeld,
bevor es in die Kiste geht. Augenzwinkern





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Armand


15.09.2018 18:56 Cleantex ist offline E-Mail an Cleantex senden Beiträge von Cleantex suchen Nehmen Sie Cleantex in Ihre Freundesliste auf
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