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Zum Ende der Seite springen Elektro-Billard Replika Projekt
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Cleantex
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1.1.8 Testlauf vom Spielfeld Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

15. Der Film

Wie versprochen habe ich ein youtube Video hochgeladen, mit einem Test der beiden Hälften vom Spielfeld.
Das ist auch gleichzeitig das vorläufige Ende an diesem Teil vom Automaten, es geht weiter mit der Elektrik,
demnächst in diesem Theater. Augenzwinkern






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Armand


14.10.2017 20:29 Cleantex ist offline E-Mail an Cleantex senden Beiträge von Cleantex suchen Nehmen Sie Cleantex in Ihre Freundesliste auf
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3.1.2 Aktualisierte Schaltung der Logikeinheit Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen


Die Basis-Schaltung wurde 2008 entwickelt, ohne eine genaue Bestimmung der Werte für die Bauteile.
Nach den Tests im März 2016 wurden diese Werte ergänzt und zwischenzeitlich ein paar Verbesserungen
an der Schaltung vorgenommen. Soweit scheint das mir jetzt auch der Endstand zu sein.
Die Schaltung, die schon mal in den Kommentaren gezeigt wurde, bringe ich hier nochmal als angehängte
Datei, da wir im Laufe der nächsten Arbeiten immer wieder darauf zurückgreifen müssen.

Cleantex hat dieses Bild (verkleinerte Version) angehängt:
Billard_Logikeinheit_2.jpg



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Armand


16.10.2017 13:21 Cleantex ist offline E-Mail an Cleantex senden Beiträge von Cleantex suchen Nehmen Sie Cleantex in Ihre Freundesliste auf
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3.5.1 Vorbereiten der Relais Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

1. Die Relais-Sockel

a) Zeichnung der Sockel

Für die Steuerung werden 17 Relais benötigt, dafür habe ich die Haller Relais HO 03532 24Volt und 920 Ohm
damals ausgewählt. Sie haben auch fast nichts gekostet, NOS (new old stock) etwa 6 Euro für 24 Stück
original verpackt. Und waren ideal geeignet da sie einen Umschaltkontakt und einen normalen Arbeitskontakt
beinhalten. Mehr braucht die Schaltung nicht. Einen Nachteil gibt es aber bei all diesen Relais, sie haben keinen
Sockel mit denen man sie normal verkabeln kann. Und für einen 50 Jahre Automaten gilt nur "Moschendrahtzaun". smile
Diese Sockel müssen also zuerst gebaut werden. Und zwar etwa 20 Stück mit Reserve.
Die Zeichnung dazu sieht dann schon mal so aus





b) Schneiden der Sockel

Wie kann es anders sein, natürlich aus Pertinax, 1,5mm reichen, auch wegen dem Gewicht. Um solche kleinen Teile
aus einer großen Platte zu schneiden nehme ich nicht sofort die Präzisionssäge, denn der Auflagetisch ist einfach zu klein.
Besser geht es wenn man zuerst, wie in diesem Fall, längere Streifen durchfräst, an einem Lineal. Das ist auch die beste
Methode wenn man "krummes" Basismaterial hat. Danach geht das Schneiden in kleinere Stücke an der Säge viel besser.
Ich habe schon mal vorgearbeitet





Die Löcher, besonders die 1,6mm, müssen sehr genau gebohrt werden, das geht also nur am Koordinatentisch. Aber 25 Platinen
tue ich mir da nicht an, mal abgesehen von den (Kopf)rechenfehler an den Drehrädchen, da ist man wie der Affe auf der Orgel.
Also muss ich mir eine Schablone bauen um die Sockel zu fertigen.


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Armand


16.10.2017 14:35 Cleantex ist offline E-Mail an Cleantex senden Beiträge von Cleantex suchen Nehmen Sie Cleantex in Ihre Freundesliste auf
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c) Die Bohrlehre

Manchmal hat man Glück. Ich habe 2 Abschnitte von einer englischen Flachstange gefunden. 50mm lang und 31,7 breit.
Und da die Platinen 32mm breit sind, fehlen zwar 3mm in der Länge, aber das stört nicht da dort keine Löcher zu bohren sind.
Und etwa 3,8mm dick.

Die Bohrlehre ist dann das einzige Teil was auf dem Koordinatentisch gebohrt werden muss. Ich mache das so dass ich die
Löcher lieber zusätzlich zum Einritzen der Maßlinien, noch umkreise, da man schnell auf dem Tisch einen Fehler gekurbelt hat. smile











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Armand


18.10.2017 19:39 Cleantex ist offline E-Mail an Cleantex senden Beiträge von Cleantex suchen Nehmen Sie Cleantex in Ihre Freundesliste auf
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Die Bohrlehre habe ich dann mittels 2x 3mm Schrauben auf einem Brettchen fixiert, unter dem Brett mit Rampa-Muttern
im Holz gesichert.





Und habe dann erst gemerkt, dass die Vorrichtung auch ideal als Klemmbock dient, um die 2 Fixierlöcher zu bohren. smile
Dabei wird nur ein Loch auf einer Seite angezeichnet, die Distanz zum zweiten wird erkurbelt. Ansonsten passen
die Platinen möglicherweise nachher nicht unter die Bohrlehre.

Zu dem Bohrer der da rausschaut gibt es auch etwas zu sagen. Man glaube es kaum, es ist ein Wolfcraft. geschockt
Im allgemeinen sind die Bohrer von Wolfcraft Schrott, aber die HSS Co Reihe (im Augenblick in transparenten Hülsen
mit blauem Stopfen) sind Super-Bohrer die präzise sind und lange halten. Wenn also wieder ein Schrei durchs Haus
gellt "Mutti, Mutti, er hat überhaupt nicht gebohrt", besser etwas mehr investieren, der Unterschied im Preis lohnt.





So kann man auch ein Paket von 6-7 Platinen gleichzeitig durchbohren. Es ist immer besser eine Opfer-Platine
beim Bohren als letzte unterzulegen. Auch im weichen Holz brechen Löcher auf der Rückseite ansonsten gerne aus.
4 Pakete sind fertig für den nächsten Schritt.





6 + 1 Platinen werden jetzt mit der Bohrlehre fest verschraubt. Jetzt braucht man den Koordinatentisch nicht mehr,
man kann die Löcher locker und freihändig auf dem Tisch anbringen.





Fertig. Nach dieser einfachen Methode könnte man auch 1000 Stück in etwa 2 Tagen anfertigen, und die Chinesen
haben in ihren ersten Elektronikjahren wohl auch so gearbeitet.






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Armand


20.10.2017 14:22 Cleantex ist offline E-Mail an Cleantex senden Beiträge von Cleantex suchen Nehmen Sie Cleantex in Ihre Freundesliste auf
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